Über Robin Klein

Ich bin leidenschaftlicher Architekt und Designer. Seit ich 13 Jahre alt bin, beschäftige ich mit Design und Programmierung. Noch davor war mir klar, dass ich Architektur studieren möchte. Diese beiden Passionen begleiten mich mein ganzes Leben und sind ein Teil von mir geworden. Seitdem ich 14 bin beschäftige ich mich außerdem mit Fotografie und Bildmanipulation. 2001, noch während meiner Schulzeit, habe ich im Alter von 17 Jahren meine Firma R-Klein-Webdesign gegründet. Mit 21 hatte ich meine erste Ausstellungen im Bereich der Fotoretusche. Der Bereich der 3d Visualisierung kam dann am Anfang meines Studiums hinzu.

Alle Leistungen die ich heute anbiete sind gewachsene und aufeinander aufbauende Fähigkeiten. Diese Bereiche harmonieren hervorragend miteinander, treiben sich gegenseitig an und profitieren voneinander.

Jede Aufgabe gehe ich mit diesem erweiterten Horizont an und kombiniere häufig die verschiedenen Disziplinen.

Ich bin das was ich tue. Wenn ich fotografiere bin ich 100% Fotograf. Wenn ich eine Corporate Identity entwickele bin ich 100% Designer. Meine Idealvorstellung ist der ganzheitliche Ansatz von Design und Architektur für Unternehmen oder Privatleute. CI Architektur. Geht man alleine von der Jobverteilung aus bin ich: 40% Architekt, 40%Designer, 20% Fotograf.

Ich verzichte in der Regel auf feste Mitarbeiter und arbeite mit anderen selbstständigen Profis zusammen. Nach meiner Erfahrung ist das der Beste weg. (Für den Kunden und für mich). Je nach Auftrag stelle ich bei Bedarf ein schlagkräftiges Team zusammen. Seit über 10Jahren arbeite ich mit drei festen Programmierern, und zwei 3d Visual Artist zusammen. Dies ist der Kern der allerdings je nach Auftragsvolumen weiter anwachsen kann. Der Kunde hat dabei immer nur einen Ansprechpartner. Das hat nun in über 17 Jahren wunderbar funktioniert.

In den letzten 17 Jahren habe ich für namhafte international tätige Architektur- und Designbüros intern und extern gearbeitet. Das Gesamtvolumen an Budgets an denen ich gearbeitet habe beträgt insg. ca. 300 Millionen Euro. Solange das nicht mit meinen aktiven Kunden kollidiert arbeite ich also auch für andere Unternehmen. Viele Referenzen, insbesondere in der Architektur und der Visualisierung kann ich aus diesem Grund leider nicht zeigen.

Über Architektur

Ich bin kein dogmatischer Verfechter irgendeines Architekturstils. Ich entwickele Gebäude die für die Nutzer sind - egal ob Einfamilienhaus, Kindergarten, Sakrales oder Bürogebäude. In der Architektur gibt in der Regel ein Budget. Diese Budgets versuche ich bei jedem Gebäude maximal zu verwerten und das bestmögliche Gebäude für die jeweilige Aufgabenstellung zu erschaffen. Grundsätzlich entwerfe ich klare minimalistische kubische Architekturen. Architektur hat aber sehr viel mit dem Ort zu tun an dem Sie errichtet wird. Insofern passe ich mich an und entwerfe unter Berücksichtigung des Ortes, der Vorgaben und des Budget eine ideale Lösung. 

Ich versuche Aufträge so zu skalieren das ich Sie selber abwickeln kann. Werden Aufgaben komplexer habe ich 3 Architekten die mich bei Bedarf in den verschiedenen Leistungsphasen unterstützen.

Ich biete alle Leistungsphasen von 0-9 an. Darüber hinaus auch Architekturvisualisierungen. Und natürlich auch Bauen im Bestand.

Kommt drauf an. Wenn ich 100 Fragen stellen darf, ein Vorentwurf erstellt wurde und danach kalkuliert wird ist diese Frage belastbar zu beantworten. Größe, Ort, Materialität etc. spielen eine entscheidende Rolle. Weitere Faktoren nehmen aber auch Einfluss auf die Antwort. Bauen gilt nicht ohne Grund als "Das letzte Abenteuer des kleinen Mannes". Der Entwurf dauert ca. 2-3 Monate, die Ausführung nochmal 3-5 Monate. Die Bauzeit dann ca. 6-12 Monate. (Bei einem Einfamilienhaus) In dieser Zeit muss ein Bauherr sehr viele Entscheidungen. Insbesondere wirtschaftliche Entscheidungen. 

Über Design

»Less is more« trifft es eigentlich ganz gut. Für mich ist Design dann gut wenn alles was man weglassen kann, alles was überflüssig ist, eliminiert wurde. Ich liebe minimalistisches, auf den Punkt gebrachtes, Design. Am Ende entscheidet aber die jeweilige Aufgabenstellung darüber welchen Ansatz ich verfolge. Gutes Design ist Design das funktioniert, die Ziele des Auftragsgebers erreicht und darüber hinaus einen Beitrag zur Designkultur leistet.

Ja! Wenn ich das Gefühl habe das mein Kunde weniger Interesse daran hat, das ein Produkt gut wird sondern vielmehr einzig und alleine darauf aus ist eine Leistung möglichst billig zu bekommen. Diese Aufträge lehne ich ab da diese erfahrungsgemäß zu nichts führen (für den Kunden) und später für mich auch keine Referenz darstellen. Design ist nicht nur das was später dabei herauskommt. Design ist ein langer Prozess in dem 99% des Geschaffenen weggeworfen wird. Das 1% Konzentrat ist später das Ergebnis. Billige Design Leistungen sind am ende für alle Parteien sehr teuer. Ich verstehe meine Aufgabe als Designer so, dass ich für einen Kunden im Rahmen des vorgegebenen Budget die bestmögliche Lösung entwickele. Stehen Budget und Aufgabe aber im Wiederspruch macht es einfach keinen Sinn den Auftrag anzunehmen, da ich mir selbst dann auch nicht gerecht werden kann. Am Ende schütze ich so sogar den Kunden. Natürlich steht man mit dem Auftraggeber in der Diskussion. Es gibt aber Auftraggeber die Beratungsresistent sind. Diese Jobs mache ich dann nicht. Es gibt für Billig Billig Jobs viele Anbieter im Netz die dafür besser geeignet sind als ich. 

Jeden Auftrag den ich annehme wird seriös und professionell bearbeitet. Es gibt selbstverständlich Verträge und Ziele die erreicht werden müssen. Design ist allerdings ein sehr emotionales Geschäft. Harte Arbeit und Leidenschaft müssen Hand in Hand gehen. Insofern gibt es auch immer eine mehr oder weniger persönliche Ebene auf der man diskutiert. Im Laufe eines Jobs werden viele Sie´s zu Du´s. Wir verkaufen halt keine vorgefertigten Produkte sondern maßgeschneiderte Lösungen die mit viel Herzblut erarbeitet wurden. Am ende ist das Wichtigste für einen Kunden, egal in welchem Verhältnis man zueinander steht, das er sich auf einen verlassen kann. Seit 17 Jahren geht es mir darum, Kunden nicht nur als Jobs zu sehen sondern eine Beziehung einzugehen die auf Vertrauen und Respekt basiert und möglichst lange hält. Das funktioniert in dieser Form bisher sehr gut.

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